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Fussfetisch und Schuhfetisch

Von besonderer erotischer Ausstrahlung ist der hochhackige Schuh, verleiht er doch der Frau einen wiegenden, sinnlichen Gang. Denn der hohe Absatz bewirkt ein Hohlkreuz, das Busen und Gesäss herausdrückt. Sexidole setzen daher auf die unvermeidliche Wirkung von Stöckelschuhen, in der Wiener Umgangssprache Hurenhackerin genannt. In diesem Zusammenhang ist wird die Vorliebe zum Fuss und die besondere Verbundenheit mit dem erotischen Anreiz durch den Fuss als Fussfetisch bezeichnet.

Die sexuelle Symbolik des Schuhs bezeugt auch seine bis heute begehrte Rolle als Fetisch für den Mann. Der Schuhfetischist setzt das Gefäss Schuh mit dem weiblichen Geschlechtsteil gleich. Als Fetisch begehrt sind hochhackige Stiefel, die eng sitzen müssen und deshalb häufgi geschnürt werden, was sich mit masochistischen Schmerzvorstellungen mischt. Nicht umsonst tritt die Domina in hohen, spitzen Stiefeln auf. Der Schuhfetisch und Fussfetisch ersetzt die begehrte Person.

 
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