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Strumpfband

Von einer kälteschützenden Bekleidung zum hocherotischen Accessoire bis zum modischen Blickfang entwickelt sich das Strumpfband. Strumpfband wurde zum Mittel der Koketterie und der Erotik. Auch zu Zeiten, da das Frauenbein den öffentlichen Blicken entzogen war, war das Strumpfband ein intimes Mittel der Verführung, wie sein Verzierungen und Musterungen bezeugen.

Die Gestaltung des Strumpfbandes hängt stark davon ab, wie sehr und bei welcher Gelegenheit der Strumpf sichtbar, das heisst das Bein den öffentlichen Blicken freigegeben wird. Daher spielt die modisch wechselnde Länge von Rock und Hose eine bedeutende Rolle für den Blickfang Strumpfband.

Nach anfänglichem Stoff Seide hat sich die verbesserte Form durch die durchsichtige Nylonstrumpfband durchgesetzt. Von den Frauen heiss geliebt, trägt das Strumpfband entscheidend zur Verbreitung der Mini-Mode bei, denn keine Frau möchte Strapse oder Po-Verstärkung einer Strumpfhose sehen lassen. Abends strahlen Lurex-Strümpfe einen Hauch von Luxus aus. Das Abend-Strumpfband ist neu und fällt durch eingewirkte Strassenornamente, wie Herzchen oder Schlangen, durch angenähte Tüllschleifchen oder als Spitzenstrumpf auf. Popstar Madonna bringt Strumpfband-Gürtel und -Strapse damit das Strumpfband anstelle der Strumpfhose ins modeerotische Spiel und lanciert eine Neo-Dessous-Welle.

Fast ausnahmslos schwarze Strümpfe gelten las modisch, ungeachtet von Tageszeit oder Anlass. Farbig gemusterte Strumpfbänder - obwohl gemusterte Strumpfbänder in allen erdenklichen Variationen vorhanden - bleiben Ausnahmeerscheinungen, da sie Selbstbewusstsein der Trägerin erfordern und nur am sehr schlanken Bein ein ästhetischer Anblick sind. Da das Strumpfband die optische Fortführung des Beines ist, ist es für die Modeschöpfer besonders wichtig.

 
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