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Kurze Lederhose

Die Lederhose ist eine Oberhose aus Leder für starke Beanspruchung und Schutz vor Wind, z.B. beim Reiten und Mororradfahren. Die Lederhose gibt es als Reithosen bereits seit langer Zeit. Nicht nur die Indianer oder Eskimos sondern auch die Europäer nutzen die Lederhose kurz oder lang in verschiedenen Gebieten. Eine Zeit lang ist die kurze Lederhose aus gelbem Wildleder in Mode, in Kombination mit Stiefeln.

Rocker tragen gerne Lederhosen, auch Punks mögen die kurze Lederhose. Besonders die Nappa-Lederhose in allen Farben wird bei beiden Geschlechtern gefragt, z.T. beeinflusst durch die Punk-Mode, aber auch bedingt durch die vielfältigere und preisgünstigere Verarbeitung von Leder.

Die kurze Lederhose, weil mit Creme glänzend gerieben, ist eine kniekurze Trachtenhose der Alpenländler, mit Trägern und schmalem, besticktem Latz, aus Reh-, Gams- oder Hirschleder, für Kinder auch aus Rindsleder. Die kurze Lederhose exisitiert schon sehr lange in den Alpenländern. Sie entwickelt sich wahrscheinlich aus der bundhose. Die kurze Lederhose kann regional unterschiedlich geschnitten sein, anfangs noch vorn bis über das Knie reichen und nur in der Kniekehle kürzer sein oder einen etwas eingezogenen angesetzten Rand haben.

 
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