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Formen der erotischen Dessous und Unterwäsche - String und Dekollete

Neben Farbe und Verzierungen wie Rüschen, Schleifen, Ösen ist die Form von großer Bedeutung. Besonders das, was sie umrahmt: die Ausschnitte. Ob Dekollete, Rücken oder hohes Bein, das Spiel zwischen Stoff und Körper ist das, was den Reiz ausmacht.

Spitzenreiter im kleinstmöglichen Verhüllen ist der String. Gleichermaßen beliebt bei Frauen und Männern, gilt er inzwischen längst nicht mehr als „Schweinkram", sondern ist gesellschaftsfähig geworden. Alle führenden Wäscheanbieter haben ihn in ihre Kollektion aufgenommen. Der Wunsch, seinen - hoffentlich knackigen - Po unverhüllt zur Schau zu stellen, geht scheinbar durch alle Alters- und Gesellschaftsklassen.

Einblicke, Durchsichten und Öffnungen sind die wichtigsten Mittel der erotischen Wäsche. Und funktional muß sie sein, im richtigen Moment an der richtigen Stelle zu öffnen, wenn sie nicht gleich schon offen ist. Aber auch Fließendes wie das Unterkleid aus „9 1/2 Wochen" oder die seidigen French-Knickers geizen nicht mit Reizen. Die Weite, die auch eine Hand zwischen Haut und Stoff zuläßt, wirkt durch die Phantasie vom Unentdeckten.

 
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