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Schwarze Socken, Seidensocken und Wollsocken

Für Männer sind Socken eine Möglichkeit der Selbstdarstellung. Der Maler David Hockney trägt gewöhnlich an jedem Fuss eine andere Farbe. Inmitten der zahlreichen individuellen Möglichkeiten ist die dunkle Socke von grundlegender Bedeutung: Sie vereinfacht. Sie liegt farblich auf einer Linie mit dem Geschäftsanzug und braucht nicht kommentiert zu werden.

In ähnlicher Weise ist auch der schwarze Strumpf bei Frauen vielseitig verwendbar. Er passt fürs Büro so gut wie für den Abend. Socken-Etikette. Im Bereich des Knöchels gibt es eigenartigerweise noch verbindliche Kleidungsregeln. Nie darf zwischen Hosenbein und Socke Haut zu sehen sein. Zur Freizeitkleidung gehören grobe, gerippte Wolloder Argyle-Socken; formelle Kleidung wird mit Socken aus glatter oder leicht gerippter Baumwolle getragen, bei Gesellschaftskleidung sind Seidensocken ein Muss.

Wollsocken können in der Stadt getragen werden, Socken zu formeller Kleidung passen jedoch nicht zu Freizeitkleidung. Die respektloseste Socken-Etikette ist es, in Halbschuhen oder Mokassins überhaupt keine Socken zu tragen.

 
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