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Armani Exchange A/X und P/X von Giorgio Armani - Anzüge, Jeans, Pullover

Giorgio Armani kreiert Kleider, die auf leise Art wirken. Laute Töne scheinen ihnen fremd zu sein. Weiche Linien, schlichtes Design und zurückhaltende Kombinationen von Farben und Materialien sind charakteristisch für seine Kleider, die jeder Bewegung des Körpers folgen. Sie wirken nie ganz neu, sondern bequem, ungezwungen und eingetragen. Armani, Mailands erste Adresse für Designerkleidung von der Stange, hat den Maßanzug seiner steifen Würde beraubt, zuerst bei Männern, dann bei Frauen. Sein legerer, androgyner Stil ist sehr gefragt; zuerst bei den kultivierten Damen und Herren aus den Chefetagen, später auch bei Hollywoodstars.

Als klassischer Designer, was er selbst zurückweist, ist Armani ein Meister der kleinen Variation: Er verändert seinen Stil stets ein wenig, ohne dabei sich oder dem Anlaß untreu zu werden. Es geht ihm mehr um Stil als um Mode, und deshalb haben seine Modelle trotz ihrer gepfefferten Preise ständig Konjunktur. Seit kurzem ist das exquisite Etikett etwas erschwinglicher geworden. Jeans und andere Basics von Armani kosten in einer der neuen Boutiquen im Kaufhausstil mit dem Namen A/X (für Armani Exchange) höchstens hundert Dollar pro Stück. P/X war in den vierziger Jahren die Abkürzung für eine Einkaufsstelle der Armee (military post ex-change). Der Anklang ist beabsichtigt. So wie man sich in einem P/X eine militärische Uniform besorgte, kann man in einer A/X-Boutique jene zivile Uniform erstehen, die auch Armani selbst trägt: Jeans, Köperhosen und dazu passende Pullover, weiße T-Shirts. Armani lebt und arbeitet in einem Palast in Mailand und hat drei Feriendomizile. Ein Jackett trägt er selten.

 
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