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Dresscode Anzug: Hemdkragen, Kragenecken, Manschette

Sie bestimmen wie die Silhouette eines Anzuges den Stil. Sie signalisieren den Grad der Förmlichkeit und der Qualität der Kleidung. In der Regel gilt: Je steifer der Hemdkragen, desto förmlicher das Hemd. Kragen und Manschetten verraten viel über die Pflege und Sorgfalt, die jemand auf sein Erscheinungsbild verwendet.

In englischen Adelskreisen gilt eine durchgescheuerte Manschette oder ein ausgefranster Kragen als Zeichen exzentrischer Mißachtung der Kleiderordnung. Ansonsten ist nur der makellos saubere Kragen über jede Kritik erhaben. Die Gewohnheit, farbige Hemden mit einem weißen Kragen und weißen Manschetten zu versehen, wie es bei Bankleuten üblich ist, entstand aus dem viktorianischen Bedürfnis, sich vor Schmutz zu schützen. Kragen umrahmen das Gesicht und sollten zu Gesichtsform und Halsumfang passen. (Cary Grant fiel bei seinen ersten Probeaufnahmen durch, da man seinen Hals zu dick fand).

Ein schmales Gesicht sieht mit einem hohen Kragen von mäßiger Breite, einem nicht zu langen Klappenkragen und einer schmalen Krawatte am besten aus. Ein breites Gesicht mit kräftigem Hals profitiert optisch von einem niedrigen Kragen. Kragen sind je nach Mode höher oder niedriger; die Länge der Kragenecken schwankt dann entsprechend der Krawattenbreite.

 
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