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Gestreifte Hemden - Gestreiftes Hemd

Im Gegensatz zu vielen Hemdenmustern, die mit der Mode kommen und gehen, bleiben gestreifte Hemden ein Klassiker. Gestreifte Hemden kannte man zunächst nur als Regatta-Hemden; als Kleidungsstück für den Geschäftsmann schienen sie völlig unangebracht, denn den Streifen haftete der Verdacht an, man trage sie, um Schmutz zu verbergen. Inzwischen haben sich die wie Spalten eines Rechnungsbuches aneinandergereihten Nadelstreifen einen festen Platz in der Welt des Geldes erobert, in der Bank wie im Kasino. Je enger die Streifen, desto konservativer das Hemd. Mit zunehmender körperlicher Aktivität scheinen die Streifen breiter zu werden: Der breiteste Streifen schmückt das sogenannte Rugby-Hemd.

Muster auf Männerhemden haben sich schnell durchgesetzt; sie lassen Anzüge legerer wirken und bringen Farbe ins Spiel. Die Kombination der Muster unterliegt allerdings gewissen Regeln: Sie ist dann am wirkungsvollsten, wenn die Muster verschieden groß sind. Eine breitgestreifte Krawatte passt am besten zu einem feingestreiften Hemd. Die engen Karos eines Plaid-Sportjacketts vertragen sich gut mit einem breitgestreiften Hemd. Es geht darum, das Aufeinandertreffen konkurrierender Muster zu vermeiden: Ein Muster sollte auf jeden Fall dominieren. Für Karos gilt allgemein: Je großflächiger das Muster, desto anstrengender die Beschäftigung, zu der es getragen wird. In kleinen Karos geht man gelassen ins Büro, zum Fischen oder zum Golfen; große Karos passen auf Holzfällerhemden, blasse Madrasstoffe passen eher zu den sportlichen Aktivitäten des Gentleman.

 
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