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Krawatte in Schwarz, Weiss oder Rot aus Seide

Die Krawatte wird seit Jahrzehnten immer wieder totgesagt, aber trotzdem nach wie vor getragen. Das hat seinen Grund. So entbehrlich sie sein mag, als dekorativer Bestandteil der Herrenbekleidung ist sie für den Mann ähnlich unersetzbar wie Schmuck für die Frau. Allein durch die Breite der Krawatte läßt sich ein Anzug ohne große Unkosten modisch auf den neuesten Stand bringen; Krawatten sorgen für Abwechslung, Farbe und Stil. Erstaunlicherweise knüpfen sich an dieses elitäre Kleidungsstück viele kulturelle Assoziationen, die sich in der hierarchischen Geschäftswelt wohl noch lange lallen werden. Wichtige Farben sind Schwarz und Rot. Gelegentlich trägt man die Krawatte auch mal in Weiss, wenn man in der Menschenmenge auffallen möchte.

Besonders in Großbritannien gelten Krawatten aus Seide, die die Farben, Streifen oder Embleme einer bestimmten Universität, eines bestimmten Sportclubs oder bestimmter sozialer oder militärischer Institutionen tragen, als Visiten-und Eintrittskarten. Sie symbolisieren Zugehörigkeit. Die klassische Ripskrawatte (aus Seide mit Diagonalstreifen) hat in den anderen Ländern keine derartige Bedeutung, aber sie drückt je nach Farbschattierung konservative Gesinnung  aus. Die Krawatte soll den Stil des Ensembles betonen: zum sportlichen Mantel aus grobgenoppter Wolle eine Krawatte aus noch gröber genoppter oder gestrickter Wolle; zum eleganten Anzug eine noch elegantere Krawatte.

 
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