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Golfkleidung

Obwohl Golf ein konservativer Sport ist, darf man sich auf dem Golfplatz erstaunlicherweise in bunte Baumwolle, in Patchwork und sogar in ganz unmännliche Farben wie etwa Pink kleiden. In den fünfziger Jahren kehren die Golfer sich vom offiziellen Grau des Flanellanzugs ab und beginnen leuchtende Farben zu tragen.

Bereits in den dreißiger Jahren hat sich die später übliche legere Golfkleidung angekündigt: Der Prinz von Wales führte den Fair-Isle-Pullover ein, die Frauen tragen bereits Hosen. Durch die neuen, mit Gore-Tex winddicht (allerdings nicht wasserdicht) gemachten Golfkleidung hat sich nun sogar die Golfsaison verlängert. Gute Golfschuhe haben inzwischen Stahlspikes mit Spitzen aus unverwüstlichem keramischem wolframcarbid.

 
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